BEITEN BURKHARDT Büro München hat an der ALS Ice Bucket Challenge teilgenommen

IBC

Wir haben die Nominierung durch Heisse Kursawe Eversheds, Büro München gerne angenommen, um damit auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam zu machen und möchten mit unserer Spende dazu beitragen, dass diese Krankheit weiter erforscht und bekämpft werden kann.

 

Wir haben GSK Stockmann in München, Wolf Theiss in Wien, motorsport-total.com und formel1.de nominiert – Die 24 Stunden laufen seit gestern 16.30 h!

 

Das Video unserer Challenge können Sie hier sehen.

 

Newsletter: Vergaberecht

Wir freuen uns, Ihnen unseren Newsletter aus dem Vergaberecht zu präsentieren. In gewohnter Weise fasst unser Vergaberechtsteam hier für Sie praxisrelevante Rechtsentwicklungen und Entscheidungen zusammen. Schwerpunkt unserer aktuellen Ausgabe ist die Darstellung und Bewertung ausgewählter Entscheidungen zum Anwendungsbereich des Vergaberechts. Die interessanten Beiträge behandeln u.a. die vergaberechtliche Relevanz von Verträgen über die Anmietung noch zu errichtender Gebäude und so genannte In-House-Geschäfte zwischen öffentlichen Auftraggebern und von ihnen kontrollierten und im Wesentlichen für sie tätigen Tochtergesellschaften.

 

Den vollständigen Newsletter aus dem Bereich Vergaberecht finden Sie auf unserer Website.

Aktuelle Rechtsprechung zu Internetbewertungen

Sei es die Buchung einer Reise oder die Auswahl eines Arztes – viele Kunden informieren sich vor dem Kauf einer Dienstleistung oder eines Produktes auf den einschlägigen Internet-Bewertungsportalen über bisherige Bewertungen anderer Kunden. Vielfach kommt diesen Bewertungen ein maßgeblicher Einfluss auf die spätere Kaufentscheidung zu. Negativbewertungen können sich daher gravierend auf den Umsatz der Betroffenen auswirken. Für Betroffene ist es folglich entscheidend, dass falsche Bewertungen möglichst schnell und dauerhaft entfernt und die Urheber einer unzutreffenden Bewertung zur Verantwortung gezogen werden.

 

Der BGH hatte kürzlich darüber zu entscheiden, ob der Betreiber eines Bewertungsportals Auskunft über Nutzerdaten erteilen muss, wenn ein Nutzer unwahre Behauptungen in seinen Bewertungen aufstellt.

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Internetvertrieb: Bundeskartellamt erhöht Druck auf Markenhersteller

Kartellrecht versus Markenimage: Das Bundeskartellamt äußert schwerwiegende wettbewerbsrechtliche Bedenken gegen eine Vielzahl von Beschränkungen des Onlinehandels

 

Markenhersteller pflegen das Image ihrer Marken. Dies zu Recht. Marken sind wertvoll. Sie prägen den Unternehmenswert. Sie tragen wesentlich zum Verkaufserfolg der eigenen Produkte am Markt bei. Überdies erleichtern sie die Durchdringung neuer Märkte. Deshalb sind Markenhersteller gut beraten, nicht nur den eigenen Vertrieb, sondern auch (und insbesondere) den Vertrieb ihrer Produkte auf nachgelagerten Handelsstufen in den Blick zu nehmen. Denn letztlich ist es der Händler, der die Kaufentscheidung des Endkunden durch seine Präsentation des Produkts beeinflusst.

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Ein Vorschlag erhitzt die Gemüter

Zum Vorschlag Bremens, die Fußballvereine an den Kosten der Polizeieinsätze zu beteiligen

 

Ende Juli legte der Bremer Senat ein Gutachten vor, wie man Fußballvereine an den Kosten der Polizeieinsätze beteiligen könnte. Ein Vorschlag, der seitdem hitzig diskutiert wird. Für viele ist es unverständlich, dass Profivereine Millionen verdienen, aber nicht an den Kosten der Polizeieinsätze beteiligt werden.

 

In Zeiten knapper Kassen mag es ein verständlicher Wunsch des Staats sein, Kosten auf Dritte abzuwälzen, doch darf der Staat dabei nicht seine ureigenste Aufgabe, für die Sicherheit zu sorgen, vergessen. Der Staat besitzt das Gewaltmonopol.

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