FinTech Meetup Düsseldorf

Auch beim  4. FinTech Meetup des Bloggers Boris Janek (www.financezweinull.de/blog) und Dr. Claudio G. Chirco in unseren Düsseldorfer Büroräumen gab es wieder drei spannende Vorträge mit anschließendem Networking.

 

Am 23. März 2016 referierte Peter Barkow von Barkow ConsultingFinTech Meetup über FinTech und Venture Capital, Martin Siejka, Business Development & Innovation Manager bei Comdirect, hielt einen Vortrag zu „Startup Garage – Comdirect“ und Natallia Martchouk sprach über „CoreWallet – How to build an emoney system“. Im Anschluss gab es einen regen Austausch zwischen den Teilnehmern, größtenteils junge Mitarbeiter und Gründer kleinerer Start-ups aus der FinTech-Branche.

 

Das nächste FinTech Meetup findet am 8. Juni 2016 statt. Auf der Website können Sie sich bereits zum 5. FinTech Meetup Düsseldorf anmelden.FinTech MeetupFinTech Meetup

Dr. Silke Dulle beim cdgw-Workshop „Datenschutz-Grundverordnung der EU“

Der Club der Gesundheitswirtschaft (cdgw) hat am 22. März 2016 in Berlin einen Workshop zum Thema „Datenschutz-Grundverordnung der EU / Europaweite Neuregelung der Nutzung von Daten“ veranstaltet. Anlass war der dem Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und dem Ministerrat seit Mitte Dezember 2015 vorliegende finale Entwurf dieser Verordnung.

 

Die Inhalte und der Änderungsbedarf insbesondere für Unternehmen, die mit Gesundheits- und Sozialdaten arbeiten, wurde unter der Moderation von Alois G. Steidel zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Rechtssetzung und Rechtsanwendung diskutiert. Elisabeth Kotthaus, stellvertretende Leiterin der politischen Abteilung der EU-Kommission in Deutschland, stellte die neuen Regelungen eingangs dar. Weiterlesen

Mein Link, mein Pech

Wer auf andere Seiten verweist, muss in bestimmten Fällen prüfen, ob deren Inhalte rechtswidrig sind.

 

Links jeder Art sind eines der Grundelemente des Internet. Zwei Studenten begannen ihre Suchmaschine sogar damit zu zählen, wie oft auf Seiten verlinkt wird, um hieraus die Relevanz der verlinkten Seiten für Suchergebnisse zu ermitteln. Aber was passiert, wenn auf der verlinkten Seite rechtswidrige Inhalte stehen, also zum Beispiel Beleidigungen oder wettbewerbswidrige Dinge? Hierzu hat der Bundesgerichtshof kürzlich ein Urteil veröffentlicht (BGH I ZR 74/ 14), das sich mit der Haftung des Link-Setzers für verlinkte und rechtswidrige Inhalte befasst. Weiterlesen

FinTech & InsurTech: Business und Legal Update mit Networking in Frankfurt

Am vergangenen Dienstag, 15. März 2016, stand in unserem Frankfurter Büro die erste Veranstaltung zum brandaktuellen Thema FinTech & InsurTech auf dem Programm. Das auf 100 Personen begrenzte Event war in kürzester Zeit ausgebucht.

FinTech1  FinTech2

 

Bereits bei den durchweg interessanten Präsentationen gab es eine rege Beteiligung der Gäste. Hierbei wurden u.a. Fragen aufgeworfen, ob eine Welt ohne klassische Banken vorstellbar und wie eine gemeinsame Entwicklung von Banken und FinTechFinTech3-Unternehmen möglich ist, welche Vorteile InsurTech bietet und welche Risiken sich hier verbergen. Einen vielseitigen Blickwinkel auf die Themen garantierten unsere Gastreferenten aus unterschiedlichen Bereichen: Heiko Trautmann, Direktor bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Sebastian Schäfer, Geschäftsführer bei Goethe Unibator, Mark Henkel, Geschäftsführer bei Paymill, Julian Riedlbauer, Partner bei GP Bullhound, Lennart Wulff, Gründer und Geschäftsführer der SituatiVe GmbH und Steffen Glomp, CTO bei Clark.de. Weiterlesen

Vorsicht vor Überweisungsbetrug: Gefälschte Überweisungen sind der neue Trend

Seit über einem Jahr ist eine deutliche Steigerung von Über­weisungsbetrugsversuchen festzustellen.

 

Selbst vor gemeinnützigen Stiftungen und Vereinen machen Über­weisungsbetrüger nicht Halt. Neben den zunehmenden Attacken durch Phishing oder Trojaner im Internet häufen sich derzeit auch die Betrugsversuche im herkömmlichen Zahlungsverkehr. Das Prinzip ist simpel: Die Täter brauchen nur einen Vordruck mit den Daten der Organisation, die sie schädigen wollen. Dann wird diese einfach als Auftraggeber eingetragen, die Unterschrift gefälscht und das Formular beim Kreditinstitut eingereicht.

 

An die entsprechenden Kontoverbindungsdaten kommen die Täter auch auf anderen Wegen: Über fingierte Anrufe vermeintlicher Bankmitarbeiter, betrügerische Gewinnspiele oder einfach dem Griff in die Papierkörbe neben dem Kontoauszugsdrucker. Kontodaten und Unterschriften werden zudem oft bloß den Briefbögen von gemeinnützigen Stiftungen und Vereinen entnommen. Aber auch solche ganz normalen Kontodaten, wie z. B. die Konto­nummer bzw. IBAN, sind sensibel. Die Polizei ist weitgehend machtlos, die Täter sind so gut wie nie zu fassen. Weiterlesen