Data Protection, Compliance, and Liabilities − Why Directors Must Care

At a recent discussion on the pitfalls of investing in foreign markets, a US private equity manager voiced his biggest surprise: the personal liability that the director of a German company faces in Germany if he or she breaches their broad duties and obligations vis-à-vis the company. Indeed, this potential liability does exist and the fact that one is not actively involved in managing the company rarely provides a defence against claims. Weiterlesen

Die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung

Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016

 

Ein Gespenst geht um in Europa – die Datenschutzgrundverordnung („DSGVO”). Ein Wortungetüm, das den Datenschutz in Europa vereinheitlichen (darum Verordnung) und den dennoch verbliebenen Spielraum der Mitgliedstaaten (darum Grundverordnung) einengen soll. Weiterlesen

Online-Vermittler im Visier der Finanzaufsicht

Eine Vielzahl neuer gesetzlicher Regelungen bereitet der gesamten Reisebranche aktuell Kopfzerbrechen. Allen voran die Anpassung der bisherigen Prozesse an das neue Umsetzungsgesetz zur Pauschalreiserichtlinie, gefolgt von der Datenschutzgrundverordnung. An vielen Unternehmen ist dabei bisher vorbeigegangen, dass es auch in anderen Bereichen gesetzliche Neuregelungen gibt, die ebenfalls für Unternehmen der Reisebranche von Bedeutung sein können. Weiterlesen

Neue Informationspflichten im E-Commerce

Die Streitschlichtung in Verbrauchersachen scheint eine Herzensangelegenheit des Gesetzgebers zu sein. Ausdruck dieses Wunsches, die Streitschlichtung zu fördern, sind neue Regelungen im Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (VSBG), die ab dem 1. Februar 2017 in Kraft treten. Ab diesem Tag müssen neue Informationspflichten beachtet werden.

 

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This is the End

Unister, V.Ö. Travel, Intersky, VLM, Flughafen Lübeck, Topdeals: Auch in der Reisebranche sind Pleiten nicht selten. Wann genau ist ein Unternehmen insolvent? Und was bedeutet das für die Kunden?

 

Eine Insolvenz muss beantragt werden, wenn ein Unternehmen nicht zumindest 90 Prozent seiner fälligen Zahlungspflichten aus bereiten Mitteln erfüllen kann (Zahlungsunfähigkeit) oder wenn die Verbindlichkeiten das Vermögen übersteigen (Überschuldung). Außerdem kann es auch bei drohender Zahlungsunfähigkeit zur Insolvenz kommen. Daneben besteht eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, von Schutzschirmverfahren über Eigenverwaltung, die alle helfen sollen, das Unternehmen doch noch zu retten. Unternehmen sind zur Insolvenzanmeldung verpflichtet, wenn die Voraussetzungen vorliegen. Handelt der Geschäftsführer zu spät, droht ihm nicht nur Strafe, er muss auch mit seinem Privatvermögen haften.

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